Führerschein Praxis/ Klasse BE

Zum praktischen Unterricht gehören auch:

  • Anleitungen und Hinweise vor, während und nach der Durchführung der Fahraufgaben sowie
  • Nachbesprechung und Erörterung des jeweiligen Ausbildungsstandes,
  • eine Unterweisung am Ausbildungsfahrzeug in Erkennung und Behebung technischer Mängel


   

Wurde die Prüfung für die Klasse B auf einem Fahrzeug mit Schaltgetriebe bestanden, können Ausbildung und Prüfung für die Klasse BE mit einer Fahrzeugkombination gefahren werden, deren Zugfahrzeug wahlweise mit Schaltgetriebe oder mit automatischer Kraftübertragung ausgestattet ist , ohne dass es einen Beschränkungsvermerk nach sich zieht!

Schon bei der Bestellung der Prüftermine sollte beim gemeinsamen Erwerb der Klasse B und BE daran gedacht werden, dass die praktische Prüfung für die Klasse B bestanden sein muss, bevor die Prüfung für die Klassen BE begonnen werden darf.

 

Die Anzahl der Übungsfahrten inklusive der Grundfahraufgaben wie Rückwärtsfahren und Rangieren ist von den persönlichen Fähigkeiten und Lernfortschrittes des Fahrschülers abhängig. Der Fahrlehrer spricht mit dem Fahrschüler ab, wann die Vorstellung zur praktischen Prüfung erfolgt.

 

  • Grundausbildung nach den Inhalten der Fahrschüler-Ausbildungsordnung (die Zahl der Fahrstunden ist abhängig von Ihren persönlichen Fähigkeiten und dem Lernfortschritt)
  • 3 Fahrstunden Überland
  • 1 Fahrstunde Autobahn
  • 1 Fahrstunde bei Dunkelheit

 

 

 

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